Material in Motion
11. SKM Community Ausstellung
Vernissage: 20. November 2026, 18:30 – 22:00 Uhr
Was dich erwartet:
Eine Reise durch junge Kunst
Die 11. SKM Community Ausstellung mit dem Titel Material in Motion lädt dich ein, in die vielfältige Welt der Kunst von sieben unserer talentierten Künstler*innen einzutauchen.
Manche Kunstwerke beginnen mit einer Idee, für die dann das passende Material gesucht wird. Andere beginnen mit einem vorhandenen Material, aus dem sich erst eine Idee entwickeln muss. Was am Ende daraus wird, entscheidet sich oft erst während des Arbeitens. Eine bestimmte Farbe wirkt auf der Fläche anders als erwartet, und eine Linie bleibt stehen, obwohl sie überdeckt werden sollte. Solche Momente gehören zum Prozess dazu und werden von vielen Künstlern und Künstlerinnen bewusst aufgegriffen.
Der Titel der Ausstellung meint genau das. Das Material der gezeigten Kunst ist in Bewegung, und diese Bewegung bleibt im fertigen Werk sichtbar. Beim Betrachten geht sie weiter, da jedes Werk etwas anderes auslösen kann.
Treffe die Künstler*innen in der SKM-Galerie persönlich und tausche dich mit anderen Kunstinteressierten aus. Wir freuen uns auf euch!
Entdecke die Künstler*innen
OPENING WEEKEND ABLAUF
Freitag, 20.11.2026 Vernissage
Vernissage ab 18:30-22:00 (Tickets)
Samstag, 21.11.
11:00-18:00
Sonntag, 22.11.
11:00-17:00
Jetzt Tickets sichern
Wir vergeben unsere Tickets gestaffelt: Die ersten 70 Tickets sind kostenlos. Dann seid ihr für 2,50 €, 5 € bzw. 8 € dabei. Jeder Ticketkauf unterstützt uns dabei, die Werke unserer Künstler*innen auch in der 'realen' Welt zeigen zu können. Sehr gerne kannst du auch, wenn günstigere Tickets noch verfügbar sind, eine andere Preiskategorie wählen.
11. SKM Community Ausstellung
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11. SKM Community Ausstellung 〰️
Die ausstellenden Künstler*innen im Portrait
Niklas Leonard ist Kunststudent an der HfBK Hamburg. Der Ausgangspunkt seiner Reliefmalerei aus Holz sind digitale, dreidimensionale Entwürfe. Im Arbeitsprozess materialisieren sie sich in der malerischen Fläche. Diese architektonischen Körper befinden sich wiederum in einem Relief aus skulpturalen, typografisch anmutenden Formen.
Liz Kölbl ist Kunststudentin an der Kunstakademie in Karlsruhe. Im Zentrum ihrer Arbeit steht die Frage nach Ursprung und Wirkung von Bildern in digitalen Kontexten und danach, inwiefern unsere Realität zunehmend durch mediale Darstellung überlagert wird. Sie hinterfragt auch ihre eigene Identität als Frau und beschäftigt sich mit permanenter Inszenierung idealisierter Körper und Gesichter und wie sich das eigene Selbstbild immer stärker an unerreichbaren Vorbildern misst.
Valerie Cee ist Absolventin der Kunstakademie Kolbermoor. Geboren 1987 in Salzburg, lebt und arbeitet Valerie Cee heute in München. Schon als Kind war Malen ihr Rückzugsort – ein Ort zum Träumen, Erkunden und Experimentieren. Diese Neugier begleitet sie bis heute: Mit einer Kombination aus verschiedenen Medien und Materialien erschafft sie Werke, die intuitiv entstehen und eine besondere Energie ausstrahlen.
Tyler ist Kunststudent an der AdBK Stuttgart. Er arbeitet mit der menschlichen Figur, um innere Zustände darzustellen und den Körper als Gefäß des Bewusstseins zu begreifen. Seine Figuren bewegen sich zwischen menschlicher Form und Abstraktion und nehmen dabei eine beinahe geisterhafte Präsenz an. Durch Lasuren, transparente Farbschichten und den Einsatz der Airbrush entstehen die Figuren teilweise zufällig und entwickeln sich intuitiv aus dem Malprozess heraus.
Die malerischen Arbeiten mit Elementen der Zeichnung beschäftigen sich mit dem Prozess einer spontanen Arbeitsweise. Intuitiv gewählte Farbpaletten beherrschen das Spannungsfeld zwischen schnellem Arbeiten und der Zurückhaltung vor dem Bild. Die überwiegend serielle Entstehung erlaubt die wiederholte Auseinandersetzung mit ähnlichen Farben und Materialien auf eine immer wieder neue Art.
Kim Helbig studierte an der Akademie der Bildenden Künste Karlsruhe bei Silvia Bächli und John Bock. Seine künstlerische Arbeit bewegt sich neben Malerei und Zeichnung auch in den Feldern Video und Text. Hier besteht die Schnittstelle zum philosophischen Projekt ‚Was ist die Frage?‘, ein Buch, von dem seit 2008 jährlich viele Versionen entstehen.
Jule Marie Appel malt eine Realität, die man zu kennen glaubt. Ihre figurativen Ölbilder zeigen Alltagssituationen, die intim und vertraut wirken: Menschen in Innenräumen oder in der Natur mit Tieren, Blumen, Puppen und Dingen des täglichen Gebrauchs. Dabei inszeniert sie diese Szenen so, dass sich irritierende Momente dazwischenschieben. Ein Element passt nicht ganz, ein Gesicht bleibt unscharf, ein Gegenstand steht ohne erkennbaren Grund im Bild. Die Bilder zeigen Verletzlichkeit, werfen Fragen auf und fügen sich nie zu einem Ganzen, das widerspruchsfrei aufgeht.
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Vernissage: Fr., 20.11. 2026, 18:30 – 22:00 Uhr
Öffnungswochenende:
Sa., 21. November 2026, 11:00 – 18:00 Uhr
So., 22. November 2026, 11:00 – 17:00 Uhr -
Die Ausstellung findet in der SKM Galerie im Westwerk statt.
Karl-Heine-Straße 85a, 04229 Leipzig
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Ja, unbedingt! Alle sieben ausstellenden Künstler*innen werden während des gesamten Opening Weekends anwesend sein. Bei der Vernissage am Freitag gibt es ab 19:15 Uhr zudem "Artist Talks", bei denen du noch mehr über die Kunstschaffenden und ihre Arbeit erfahren kannst.
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Ja! Alle Werke der Ausstellung stehen zum Verkauf. Ein besonderes Highlight: Als Besucher*in der Vernissage am Freitagabend hast du ein exklusives Vorverkaufsrecht, noch bevor die Werke online angeboten werden.